Wirres Geschwafel

Eröffne demnächst die Büchsenschiessbude «Pandora». Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein. Falls er eine Büchse trifft und damit öffnet, ist er doch schuldig. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Möge dieser Kelch an mir vorübergehen, auch wenn das Fass am überlaufen ist. Obwohl es keinen Boden hat.

Gefestigte Häuser gibt’s wie Sand am Meer, aber kein einziges auf Sand am Meer. Das sollte uns zu denken geben. Denn geben ist seliger als nehmen.
Die morgige Geschichte handelt von Papst Zweck, der den einfachen Hans Mittel heiligsprach. Und wie schrien die Botaniker im Chor: «Freiheit und Leben kann man uns nehmen, aber die Ähre nicht.»

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3 Gedanken zu “Wirres Geschwafel

  1. Lieber Vorsitzender der Akademie,

    Eine Frage sei gestattet: Ist Ihnen der Blog „Der Postillion“ ein Begriff? Wenn nicht, dann möchte ich an dieser Stelle eine Empfehlung aussprechen bzw. ausschreiben. Es geht zwar mehr um Nachrichten, aber der Geist dahinter scheint der gleiche zu sein.

    Viele Grüße nach unten
    ein Grüngewächs

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