Zwovierzehn

Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe NSA

Wollte an dieser Stelle eigentlich eine Streitschrift gegen Vorurteile veröffentlichen, doch sie ist mir abhanden gekommen. Vermutlich hat sie ein Pole geklaut.

Mein heutiger Tag war ziemlich kafkaesk: Ich stand um halb Zwölf auf. Also um sechs. Auf meinem morgendlichen Bummel durch die Stadt kam mir eine unheimliche Bande entgegen. Zum Glück handelte es sich um die bekannte und vergleichsweise harmlose Spazier-Gang.

Der Himmel war mal wieder klar, so konnte ich einige Sternenbilder entdecken, so zum Beispiel den Grossen Warenkorb. Er war gut gefüllt, also wurde ich zur Kasse gebeten. Amen.

Apropos Kasse: Gewisse Greifvögel sind bluttechnisch knapp bei Kasse. Motto könnte sein: «Adler, lass den Aderlass.»

Der kleine Blogger hat seinen Faden verloren. Faden, bitte an Kasse 3, danke.

Wie macht sich ein erfolgreicher Investmemtbanker erkennbar? Durch sein Zinsengrinsen? Und wenn er mit Linsen spekuliert hat?

Ultima ratio: die letzte Ration (z. B. vor dem Entzug nochmals steil gehen)

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Ein Gedanke zu “Zwovierzehn

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