Sex in der Wüste Gobi!

Wenn es um Wüsten geht, darf es eigentlich keine zwei Meinungen geben: Das nichtpolare Trockengebiet Gobi muss bei jedem Erdbewohner auf Rang 1 liegen. Für die Archäologen hält es eine Vielzahl aufschlussreicher Fossilien bereit, den Historikern erzählt es die epische Geschichte des Mongolischen Reiches, und die Freunde exotischer Fauna stossen auf atemberaubende Kreaturen wie den Steppeniltis (stinkt wie Sau) oder die Kropfgazelle, die so nötig ist wie ein Adamsapfel, wobei so ein Apfel in einer Wüste schon nicht schlecht wäre, Stichwort Flüssigkeit, kurzkettige Kohlenhydrate, Spurenelemente, Suppenexkremente, und so weiter und so fort und sofern sie heute noch leben, sind sie kaum gestorben, und wenn dann verdurstetalsoweiter im Text: Die Wüste Gobis erreicht man mit der Transmongolischen Eisenbahn, unabhängig des Geschlechts natürlich. Da Gobi eine Binnenwüste ist, sollten Menschen, die auf Binnenstiche allergisch sind, wenn, dann nur mit einem wirksamen Arzneistoff aus der Gruppe der Antihistaminika einreisen, wobei das bei der pro-histaminisch eingestellten Bevölkerung nicht sehr gern gesehen wird, aber was will man machen, jeder ist sich selbst der Nächste. Der Nächste bitte! Der Titel war reines Fickbaiting. Äh, Clickbaiting, und das Bild stammt von Sjoerd van Oort, man will sich ja nicht mit fremden Federn schmücken.

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